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Kunst und Kultur in Bremen-Schwachhausen.

Das Haus Paula Becker e.V. bietet mit dem historischen Hintergrund der Ausstellungsräume und der zentralen Lage den perfekten Sitz für Ausstellungsräume. Neben wechselnden Ausstellungen, Vernissagen und Finissagen finden auch Lesungen oder Kulturveranstaltungen statt.

Aktuelle Ausstellungen

Veranstaltungen

Musikalische Lesung
mit Mathias Schmidt

Heitere, fantasievolle und scurrile Geschichten von Franz Hohler mit Musik von und mit Mathias Schmidt

 

 

 

19.Januar 2018
um 19.00 Uhr

 

 

 

Mathias Schmidt liest heitere, fantasievolle und scurrile Geschichten von Franz Hohler und spielt dazu Eigenkompositionen.

 

 

 

 

 


 

 "repeat.research.reflect"
von Sarah Leja

Ausstellung künstlerischer Forschung

 

 

 

18.11. - 17.12.2017
Vernissage: 18.11.2017, 19 Uhr
Finissage: 17.12.2017, 16 Uhr
(mit Livemusik der Künstlerin)

 

 

 

repeat. Wiederholung.
Wiederholungen erzeugen Bedeutung – oder weisen auf sie hin. Was sich wiederholt wird wichtig. Durch Wiederholung verändert sich die Wahrnehmung des Wiederholten. Die in repeat.research.reflect. ausgestellten Videoarbeiten spielen mit Wiederholung und der damit einhergehenden Veränderung von Wahrnehmung und Bedeutung.

research. Forschung. Erneutes Suchen.
Sarah Leja absolvierte im August das Studium „Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik“ an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Die in repeat.research.reflect. ausgestellte Arbeitsreihe Echogramme großformatiger Grafiken ist eine Untersuchung ihres künstlerischen Tuns während des Studiums – eine künstlerische Reflektion über (ihre) Kunst.


reflect. Reflektion. Zurückbezug.
In den Echogrammen tauchen die vorangegangenen Videoarbeiten in verwandelter Weise wieder auf: In Linien, Ziffern und neuen Verbindungen auf transparentem Untergrund. Ein neues Verständnis bekannter Themen kann entstehen, indem sich Aktuelles auf Vergangenes zurückbezieht. Wieder und wieder und immer wieder neu.

www.sarah-leja.com 

 

 

 

 

 


 

"Ein Winter auf Mallorca"
von George Sand - Musikalische Lesung

 

 

 

17. November 2017
um 19.00 Uhr

 

 

Mathias Schmidt liest Ausschnitte aus dem Buch von George Sand und spielt dazu Kompositionen von Frederic Chopin.

Die Schriftstellerin George Sand brach im Oktober 1838 mit ihrem Freund Frederic Chopin und ihren beiden Kindern nach Mallorca auf, um dem Treiben und dem Klatsch der Pariser Gesellschaft zu entfliehen. Nicht zuletzt auch um dem schlechten Gesundheitszustand Chopins durch das milde Mittelmeerklima entgegen zu wirken.
In diesen Zeiten war solch ein Unternehmen ein Abenteuer der ganz eigenen Art, und tatsächlich begegneten den Reisenden aus Paris mannigfache Widrigkeiten, von denen George Sand in ihrer Erzählung mit amüsanter Weise zu berichten weiss.

Mathias Schmidt, gelernter Orgelbauer, studierte danach an der Folkwang-Hochschule in Essen Klavier und arbeitete 40 Jahre als Klavierlehrer an der Musikschule Bremen. Er leitete viele Jahre die Musiktheaterklasse mit Aufführungen am Theater am Goetheplatz, für die er z.T. auch die Musik schrieb.
Seit 15 Jahren liest er in verschiedenen Häusern und spielt neben seinen Lieblingskomponisten auch Stücke aus seinem eigenen Repertoire.

 

 

 

 

 

 

 


 

"...drum noch leiser, kleine Laute"Tripelharfe, Laute, Theorbe
Konzert mit Tripelharfe, Laute und Theorbe

 

07. Oktober 2017
um 18.00 Uhr

 Eintritt frei. Spenden willkommen

Tripelharfe: Sólveig Thoroddsen Jónsdóttir
Laute und Theorbe: Sergio Coto

Wir sind zwei Musiker aus Island und Costa Rica. Wir beschäftigen uns leidenschaftlich und ausschließlich mit Alter Musik aus der Renaissance und aus dem Frühbarock, d.h. aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Wir bieten eine intime Atmosphere an, manchmal melancholisch, manchmal tänzerisch. In dieser Welt wo alles schneller und lauter zu werden scheint, lautet unsere Gegenbewegung (wie J.F. Rochlitz einmal schrieb) "..drum noch leiser, kleine Laute"



 

 

 

 


 

"Was bleibet aber, stiften die Dichter"Konzert
Werke von Mozart, Verdi, Satie, Rachmaninoff, Kreisler und Rayher

 

 

 

30. September 2017
um 17.00 Uhr

 

Sopran: Coco Joura
Pianist: Michael Rayher

 

Coco Joura wurde 1990 in Bremen geboren wo sie schon in jungen Jahren ihre Konzerttätigkeit begann.
2015 schloss sie ihr Diplom als Gesangspädagogin und Opernsängerin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock mit sehr gut ab und ist aktuell Studentin im Fach Bühnengesang.
Während ihres Studiums sang sie zahlreiche Partien, wie zum Beispiel die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Micaela aus Bizets Carmen oder Eliza aus dem Musical My Fair Lady.
Außerdem gestaltete sie zahlreiche Konzerte und Liederabende in ganz Europa.
Seit 2007 arbeitet sie regelmäßig mit dem Komponisten und Pianisten Michael Rayher zusammen und brachte bereits einige seiner Kompositionen zur Uraufführung.

Michael Rayher lebt und arbeitet als freischaffender Pianist und Komponist in Bremen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

MAEMANI - Deutsch-Georgische kulturelle BegegnungMaemani
Konzertreihe mit Präsentation und Bilderausstellung

 

 

 

03.+06.+09. September 2017
um 17.30 Uhr

 

 

 „Maemani“ bedeutet auf alt georgisch soviel wie Gast. Das Wort trägt eine symbolische Bedeutung für das junge Unternehmen, denn vor 10 Jahren kamen die beiden Gründerinnen Nina Orjaneli und Teona Manjgaladze zum Studieren nach Deutschland und wurden als Gäste sehr herzlich aufgenommen. 2016 gründeten die beiden gebürtigen Georgierinnen eine „Eventfirma mit Georgienfaktor“ namens MAEMANI und nun präsentieren sie als Gastgeberinnen kulturelle und kulinarische Veranstaltungen. Tätigkeit der Eventfirma liegt im Veranstaltungsmanagement und hat das Ziel Deutschland und Georgien kulturell miteinander zu verbinden.

2017 ist das Jahr der Deutsch-Georgischen Freundschaft. MAEMANI organisiert mehrere kulturelle Veranstaltungen um dieses Jahr besonders zu feiern. Am 03.+06.+09.09.2017 findet eine Konzertreihe namens „MAEMANI“ – Deutsch-Georgische kulturelle Begegnung im Haus Paula Becker in Bremen statt.


Der Ablauf der Veranstaltungen ist in zwei Teile gegliedert: Einem Hauptkonzert sowie einer Präsentation über die historischen Parallelen zwischen den beiden Ländern und einer Bilderausstellung. Georgische Spezialitäten und authentische Weine runden das Angebot ab.


Das Programm und nähre Informationen unter: www.ticket2go.de oder MAEMANI


Mezzosopranistin: Mariam Murgulia


Am Flügel: Nina Orjaneli


Präsentation: Teona Mnajgaladze


Bilderausstellung: Lasha Tchrelashvili

 

 

 

 

 


 

 

"Doch meine Saiten tönen nur Liebe im Erklingen!"Schubert
Liederabend mit Werken von Schubert und anderen

 

14. Juni 2017
um 19.00 Uhr

 

Von den leuchtenden Landschaften des Orients bis zu den finsteren Gestaden des Hades entführen die Lieder der Romantik in unerreichbare Fernen. Gleichzeitig erzählen sie ganz hautnah von Freud und Leid des Lebens und Liebens.
Genießen Sie die Vielfalt der Klavierlieder des 19. Jahrhunderts beim Liederabend "Doch meine Saiten tönen nur Liebe im Erklingen!"

Im Zentrum des Abends stehen Lieder von Franz Schubert, umrahmt mit Werken von Robert Schumann, Felix Mendelssohn, Johannes Brahms und Hugo Wolf.

Neben einem Studium der Musikerziehung hat der Pianist Sebastian Grothey auch die Künstlerische Reifeprüfung im Hauptfach Klavier an der Hochschule für Künste Bremen absolviert. Parallel zu seiner Tätigkeit als Musikschullehrer und Pianist (insbesondere in den Bereichen Kammermusik und Liedbegleitung) hat er außerdem verschiedene Fortbildungen im klavierpädagogischen Bereich wahrgenommen.

Der Bariton Christoph Biermann tritt regelmäßig als Konzert- und Oratoriensänger in Erscheinung und bringt dann Werke wie Haydns Schöpfung, Bachs Johannes-Passion oder Händels Messiah zur Aufführung. Beispielsweise eröffnete er im November 2015 als Bass-Solist im „Stabat Mater“ von Dvořák das 21. Festival Unicanto de Corais in Londrina (Brasilien). Auf der Opernbühne stand er zuletzt im Sommer 2013 als Masetto bei einer Produktion von Mozarts „Don Giovanni“ im Rahmen der „Junge[n] Oper Schloss Weikersheim“.
Nachdem er sein Gesangsstudium an den Musikhochschulen in Würzburg und Hannover im Herbst 2012 mit dem Erwerb eines Diploms im Fach „Operngesang“ erfolgreich abschließen konnte, wird er derzeit von Prof. Maria Kowollik (HfK Bremen) betreut.

Der finnische Pianist Olli Mikkonen begann seine klassische Klavierausbildung am Konservatorium von Joensuu in Nordkarelien bei Otto Korhonen. Ab Herbst 2012 studierte er an der Sibelius Akademie in Helsinki, wo er neben Klavier- auch Orgelunterricht erhielt. Seinen Bachelorabschluss erlangte er im Frühjahr 2015 bei Annikka Konttori-Gustafsson. Derzeit studiert er als Austauschstudent an der Hochschule für Künste Bremen in der Klasse von Prof. Patrick O’Byrne. Olli hat viel finnische Musik aufgeführt und mit dem Künstler Antti H. Raatikainen eine Konzertreihe mit Livemalerei gegründet. Er hat in einigen internationalen Wettbewerben teilgenommen wie dem Yamaha Klavierwettbewerb in Rostock und dem Klavierwettbewerb Kuopio, wo er eine Auszeichnung erhielt.

 

 

 

 


 

KlavierabendJohannes Kowollik
Johannes Kowollik spielt Werke von J. S. Bach, R. Schumann und G. Ligeti

 

02. Juni 2017
um 19.00 Uhr

 

Johannes Kowollik

Künstlerische Ausbildung (Diplom 2011) bei Prof. Patrick O´Byrne an der Hochschule für Künste Bremen. Nachdem er in diesem Jahr bereits als Duopartner seiner Frau Jieun Kowollik (Sopran) im Haus Paula Becker aufgetreten ist, möchte Johannes nun auch sein aktuelles Soloprogramm zu Gehör bringen. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und György Ligeti.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

DualKlangSchwarz-weiß-Foto der Künstler
Die Romantik des Ostens

 

 

 

27. Mai 2017
um 19.00 Uhr

Das gemeinsame Gestalten, das Ausarbeiten feinster musikalischer Aspekte und die klangliche Vollendung treiben die jungen Künstler Lydia Hammerbacher und Matthias Boutros in ihrer gemeinsamen Arbeit an. Die beiden Musiker haben sich während ihres Studiums an der Hochschule für Künste Bremen kennengelernt. Seit 2009 treten die Pianistin und der Cellist regelmäßig in Konzerten auf. Besonderen Wert legen sie bei der Sonatenauswahl darauf, das herkömmliche Repertoire der Cello-Klavier-Duos zu erweitern und dem Publikum selten gespielte Werke zu präsentieren.So beinhaltet ihr aktuelles Programm neben der berühmten Sonate des Romantikers Frédéric Chopin unbekannte Stücke von Dmitri Kabalevsky und Zoltán Kodály.

Lydia Hammerbacher (geb.1988) wuchs im fränkischen Oberhöchstädt auf und erhielt ab ihrem fünften Lebensjahr Klavierunterricht. Das Studium brachte sie 2008 nach Bremen, wo sie an der Hochschule für Künste Bremen bei Claudia Birkholz und Günther Herzfeld Unterricht erhielt. Sie ist u. a. Preisträgerin des Nürnberger Klavierwettbewerbs und des Kammermusikwettbewerbs Riviera Etrusca mit ihrem Trio Axis. Von 2014 bis 2016 war sie Dozentin für Korrepetiton an der Hochschule für Künste Bremen.

Matthias Boutros wuchs in Bochum auf und erhielt ab seinem neunten Lebensjahr Cellounterricht an der Musikschule Bochum. Von 2007 bis 2011 studierte er an der Hochschule für Künste Bremen. Im Februar 2016 schloss er sein Masterstudium an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto ab. Als diplomierter Cellolehrer und Cellist ist er seit dem freiberuflich tätig. Konzerte führten ihn u.a. nach Japan und Brasilien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"W.A. Mozart: Episoden von Licht und Schatten in seinen Briefen und Lieder"
Eine Reise durch das Leben Mozarts anhand seiner Briefe und Erzählungen

 Mozart

20. Mai 2017
um 20.00 Uhr

 

Sopran: Siddhii Lagrutta

Am Flügel: Jörg Jacobi

Moderation: Sigrid Karbe

Idee und Inzenierung: Marianne Spieker-Henke

 

Siddhii Lagrutta ist in Caracas, Venezuela, geboren und seit dem elften Lebensjahr in Deutschland aufge-wachsen. Nach ihrem AbiturSiddhii Lagrutta ist in Caracas, Venezuela, geboren und seit dem elften Lebensjahr in Deutschland aufge-wachsen. Nach ihrem Abitur studierte sie Schauspiel an der „Schule für Schauspiel Hamburg“. Sie arbeitete als Schauspielerin fünf Jahre in London, wo sie unter anderem in den renommierten Inszenierungen des Secret Cinema spielte und für die Hauptrolle in ihrer eigenen Produktion „Ondine“ von den Off West End Awards- und Oratoriensängerin auf.

Jörg Jacobi ist Cembalist, Organist und Chorleiter. Er studierte an der Akademie für Alte Musik und an der Hochschule für Künste in Bremen. In seinen Konzerten wird er wegen seines ausdrucksstarken, virtuosen und farbigen Spiel geschätzt. Mit seiner profunden Kenntnis der Musik des Barock  macht er vergessene Musik dem Publikum wieder zugänglich. Zuletzt begleitete er als Organist in der Liebfrauenkirche in Bremen die Missa brevis in C von Leopold Mozart, die Misericordis Domini von W.A. Mozart und die Kantate Praebe Virgo von Leonardo Leo mit Siddhii Lagrutta. Jörg Jacobi  ist  Lehrbeauftragter an der Hochschule für Künste Bremen

Dr. Sigrid Karbe ist in Berlin geboren, und hat dort Medizin studiert. Sie lebt seit 1980 mit ihrer Familie in Bremen und arbeitet als Ärztin für Arbeitsmedizin. Ihr Schwerpunkt ist: Erkennen und Verändern von psychischen Belastungen - nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Alter. Eine Möglichkeit, die psychische Gesundheit zu fördern, ist das Erleben von Musik, Sprache und Bildern. Sie hat die Kunst des Vorlesens für sich entdeckt und wurde von Marianne Spiecker-Henke ausgebildet.

 

 


 

"Spanischer Liederabend"
Maria Murgulia (Mezzosopran) und Kristina Legostaeva (Klavier) präsentieren Werke
von Bizet, Gimenez, Xavier Montsalvatge und Manuel de Falla

 

23. April 2017
um 18.00 Uhr

 

Maria Murgulia wurde in Georgien, Tbilisi geboren. Sie begann ihre Gesangsausbildung im Jahre 1997. Die Mezzosopranistin studierte von 2009 bis 2013 ihren Bachelor am Staatlichen Konservatorium in Tbilissi und war schon während ihres Studiums in zahlreichen Opernaufführungen involviert. Nachdem sie über ein Austauschprogramm nach Deutschland kam,setzt sie ihre Ausbildung im Master an der Hochschule für Künste Bremen fort. Sie studiert Gesang in der Klasse von Prof. Maria Kowollik. Maria Murgulia ist derzeit DAAD Stipendiantin und wirkt in verschiedenen Rollen an Opernproduktionen mit. Darüberhinaus konzertiert sie vielfältig solistisch und kammermusikalisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kristina Legostaeva wurde in der Ukraine geboren. Mit 5 Jahren fing sie Klavier und Gesang an der Musikschule für begabte Kinder in Lugansk, Ukraine an zu lernen. Im Jahr 2006 absolvierte Kristina ihr Studium im Fach Klavier an der College der Kultur und Künste in Lugansk und später im 2011 schloss erfolgreich ihr Diplomstudium an der Staatlichen Musikakademie S. S. Prokofjew in Donezk ab. Während des Studiums wurde Preisträgerin bei den verschiedenen internationalen Wettbewerben und Festspielen, hat an den CD-Aufnahmen teilgenommen. Seit dem Jahr 2007 hat sie als Solistin des Ensembles der Neue Musik „Quarta+“ bei bedeutenden Festspielen der Neue Musik teilgenommen. Als Teilnehmerin dieses Ensembles gewann sie ein Staatliches Grant „Kunst der Jungend – Zukunft von Donbass“ für die Aufnahme von drei CDs, -„Requiem“, „In D“, „Kunst der Jugend“. Kristina schloss im Jahr 2015 erfolgreich ihr Masterstudium an der Hochschule für Künste Bremen in der Klasse von Prof. Patrick O’Byrne ab. Seit Frühling 2015 ist sie Lehrkraft an der Hochschule für Künste Bremen. Seit 2016 unterrichtet sie Klavier und Jazz-Gesang an der Musikschule der Stadt Delmenhorst und Musikschule des Landkreises Oldenburg. Sie nimmt an zahlreichen Konzerten, Oper und Kammermusikprojekten teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Johannes Berger, Cello, & Lena Seidl, Klavier,
spielen Werke von Boulanger, Messiaen, Piazolla und Schumann

 

28. März 2017Portrait Johannes Berger
um 19.00 Uhr

 

Johannes Berger, gebürtiger Bremer, spielt seit dem Ende seines Cellostudiums bei Prof. Gerd von Bülow und Prof. Kristin von der Golz in den renommierten Orchestern und Barockensembles Deutschlands, wie zum Beispiel der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Neumeyer Consort und dem Freiburger Barockensemble. Zusätzlich engagiert er sich kammermusikalisch, unter anderem in seinem quartett opus 18. Johannes lebt und unterrichtet in Frankfurt am Main.

 

Portrait Lena Seidl

 

 

Lena Seidl, gebürtige Bremerin, wohnt seit dem Ende ihres Klavier-, Musikwissenschaft und Philosophiestudiums in den Niederlanden wieder in Deutschland. Sie studierte bei Prof. Paul Komen und Prof. Michael Davidson in Groningen und Rotterdam, und lernte bei der Pianistin Marietta Petkova. Lena lebt und unterrichtet zur Zeit Klavier in Berlin und erteilt regelmäßig musikalische Workshops, bisher in den Niederlanden, Deutschland, Südafrika und Ägypten.

 

 

 


"Die Rose und die Nachtigall" Sopran Jieun Kowollik
Lieder – und Arien
Werke von Rachmaninow, Rimski-Korsakow, Verdi, Puccini u. a.

26. März 2017
um 18.00 Uhr

Sopran: Jieun Kowollik

Am Flügel: Johannes Kowollik

Sopran Jieun Kowollik

Nach ersten Gesangstudien in Süd-Korea und Paris absolvierte Jieun Kowollik ein künstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Maria Kowollik an der Hochschule für Künste Bremen.

Es folgten Engagements mit dem Barockorchester Bremen (Leitung: Prof. Thomas Albert), beim internationalen Festival für Musik "Warschauer Herbst", dem Mosel Festival, der Orchestergesellschaft Weil am Rhein sowie mit dem Barockorchester Musica Antiqua Basel.

Jieun Kowollik trat mehrfach in der Glocke in Bremen auf und sang in Orchesterkonzerten u. a. in Straßburg (große Szene der Norma/Bellini) und Basel.

Liederabende in Berlin, Trier und Weil am Rhein.

Presse-Resonanz (Auswahl):

Ihr Auftritt als "Violetta" aus der Oper "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde von der Badischen Zeitung (2013) folgendermaßen kommentiert: "Mit strahlkräftigem, leuchtendem Sopran, brillanter Höhe und glamouröser, fesselnder Ausstrahlung (...) glänzte Ji Eun Kowollik (geb.Park) nicht nur mit bravouröser Stimmtechnik, sondern auch mit emotionaler Rollendeutung. Mit Inbrunst, dramatischem Impetus und leidenschaftlicher Intensität durchlebte sie die Gefühlstragik (...) – der Beifallsjubel war der bezaubernden Sängerin sicher".

(2015)"Die junge südkoreanische Sopranistin Jieun Kowollik (...) setzte ihren höhenklaren, sicher geführten Koloratursopran in funkelnder Pracht für diese jubilierende Arie ein, (...) Die Sängerin mit ihrer ausgezeichneten Opernstimme (...) Dass sich die koloraturengewandte Sopranistin auch auf die dramatische Affektsprache der barocken Oper versteht, zeigte sie in der fulminanten, mit feurigem Temperament und packender Emotionalität gesungenen Arie "Agitata da due venti" von Vivaldi. Sehr schön fließend und innig im Ausdruck sang Jieun Kowollik dann "Nur ein Wink von seinen Händen" aus Bachs Weihnachtsoratorium.

Am Flügel: Johannes Kowollik, künstlerische Ausbildung (Diplom 2011) bei Prof. Patrick O'Byrne an der Hochschule für Künste Bremen. Derzeit Studium der Musikwissenschaft an der Universität Bremen.


 


Paula zur Feier

 

Sonntag, 12.02.2017
um 15:00 Uhr

im Haus Paula Becker

 


Eine szenische Lesung der Schauspielerin Kirsten Vogel zum Geburtstag der Malerin mit biografischem Erzählen und Texten aus Tagebüchern und Briefen von Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke

Als Geburtstagsausstellung zu Ehren von Paula Modersohn-Becker zeigen vier Mitglieder/innen des Vereins "Haus Paula Becker" neben dem von Kirsten Vogel gestalteten Programm einige ihrer Arbeiten: Malerei von Rudolf Gläser "Im Raster", Bildgewebe von Ursula Jaeger, Fotografie "Paula meets India" und Collagen von Brigitte Ogiolda und Steinreliefs von Sigrid Sander.

 

 


"Liebst Du um Schönheit"
Musik der Romantik für Sopran, Violine und KlavierHanna Thyssen, Paul Bialek und Monika Arnold

 

Freitag, 03.02.2017
um 19:00 Uhr

im Haus Paula Becker

 

Werke von F. Schubert, A. Mahler-Schindler, G. Mahler und F. Bridge

Hanna Thyssen – Sopran
Paul Bialek – Violine, Viola
Monika Arnold – Klavier

Der Eintritt ist frei, um Spenden für Künstler und Einrichtung wird gebeten.


Furios! Ein Gesangsspektakel mit dem Trio KaViSa

Die Künstlerinnen

 

Samstag, 22.10.2016
um 19:30 Uhr

im Haus Paula Becker

 

Wer hat Violetta Valéry um ihren Verstand gebracht? Was hat es mit der Rache der Königin auf sich und warum kann der Maler Marcello dem heißen Flirt der schönen Musetta nicht widerstehen?

Ein furios-buntes Programm lädt Sie ein, für einen Moment in die unterhaltsame und bewegende Welt der Oper einzutauchen: Zwei junge Sängerinnen, begleitet von einer virtuosen Pianistin, das ist das Trio KaViSa, welches Sie auf diese Entdeckungsreise einlädt. Stimmen, die berühren und die das Erlebnis Oper an diesem Abend ganz unmittelbar erlebbar werden lassen. Szenisches Spiel und Moderation gehören dabei so selbstverständlich zum Programm wie die Vielfalt der Stücke. Die Zuhörer können bei diesem Ereignis die Bühnenpräsenz und die schönen Stimmen auf der Bühne des Hauses Paula Becker aus einmaliger Nähe erleben.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen spannende musikalische Begegnungen mit den interessanten und vielversprechenden jungen Künstlerinnen des Trio KaViSa.

Die Künstlerinnen

Katharina Stoll kommt ursprünglich aus Kasachstan. Zunächst erhielt sie eine pianistische Ausbildung am Dr. Hoch Konservatorium in Frankfurt am Main bei Gabrielle Stenger-Stein, dann entdeckte sie ihre große Liebe zum Gesang und wechselte ihr Hauptfach. Ihr Studium führte Katharina nach Oldenburg, wo sie in der Gesangsklasse von Gertraude Spier Unterricht erhielt und gefördert wurde. Während ihres Studiums hat sie ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, zahlreiche Liederabende und gemischte Programme konzipiert und auf die Bühne gebracht und hierdurch viel Erfahrung auf der Bühne gesammelt. Zudem sammelte Katharina auch Erfahrungen im Bereich Neuer Musik: So wirkte sie im Juni 2016 u.a. als Solistin beim Preisträgerkonzert des internationalen Carl von Ossietzky Kompositionspreis in Oldenburg mit.

Sarah Nagel wurde in Stade geboren und studierte Gesang an der Universität der Künste Berlin, der Estnischen Akademie für Musik und Theater in Tallinn und der Musikhochschule Lübeck. In Tallinn studierte sie in der Klasse des finnischen Opernsängers Prof. Jaakko Ryhänen. Sie vervollständigte ihre gesangliche Ausbildung an der Musikhochschule Lübeck im Rahmen eines europäischen Stipendiatenprogramms. Während ihrer Studienzeit hat Sarah in zahlreichen Operninszenierungen solistisch mitgewirkt, sie war zudem Mitglied des Festspielchores der Opernfestspiele Savonlinna (Finnland). Im Rahmen dieser Opernfestspiele sang sie u. a. auch bei einer Gastproduktion auf dem Hong Kong Arts Festival (2014). Sarah begeistert sich zudem für den Liedgesang und hat durch viele Konzerte im In- und Ausland auch hier Erfahrungen gesammelt. Derzeit studiert Sarah in der Gesangsklasse von Gertraude Spier.

Die in Kirowohrad (Ukraine) geborene Viktoria Atamanska erhielt bereits in jungen Jahren bei ihrer Mutter Klavierunterricht, die selbst am Konservatorium lehrende Pianistin ist. Früh wurde das Talent der Tochter für das Tasteninstrument offenbar, daher konnte Viktoria schon während ihrer Schulzeit am M. W. Lysenka Musikinternat in Kiew, einer Schule für musikalisch hochbegabte Kinder, gefördert werden. Dort erhielt sie Unterricht bei Nina Naidych. 2006-2013 setzte sie ihre pianistische Ausbildung bei Professor Jurij fort. 2008 wurde sie an der Nationalen Musikakademie Peter Tschaikowski (Ukraine) für ein Klavierstudium zugelassen, hier machte sie 2013 ihren Abschluss.Viktorias Repertoire ist vielfältig, sie tritt solistisch und als Klavierbegleiterin auf. Außerdem ist sie Preisträgerin internationaler Musikwettbewerbe und Festivals in der Ukraine, Russland und Deutschland (Solo­ und Kammermusik).Viktoria hat bereits zahlreiche künstlerische Produktionen pianistisch begleitet.

 


 
Die Genie-Ehe, Konflikt und Harmonie:
Clara und Robert Schumann

 

Mittwoch, 09.03.2016
um 19:30 Uhr

im Kunstkabinett Haus Paula Becker
 
 
Ein Vortragskonzert von Ana-Marija Markovina und Prof. Dr. Reuter
 
mit den Werken:
Robert Schumann: Papillons, op.2
Clara Schumann: 4 Pièces caractéristiques, op.5
 
Es gibt im 19. Jahrhundert sehr einheitlich Vorstellungen von Familie und Ehe. Diese Verbindlichkeit des Bürgertums wird in vielfältiger Weise in der Realität unterlaufen. Da ist der kapitalistische Unternehmer, Patriarch seiner Familie, mit seinen außerehelichen Beziehungen auf der einen Seite. Und auf der anderen die Paarbeziehungen der Bohème (Murger: Rodolphe und Mimi). Dazwischen  steht das „bürgerliche Künstlertum“.
Der Unternehmer, Redakteur, Zeitungsherausgeber, Orchesterchef, Pianist, Komponist und Kulturschaffende Robert Schumann hat mit seinem Familienprojekt in der Ehe mit einem frühreifen hochbegabten Mädchen eine prekäre Ausgangsposition. Letztlich kostet sie ihn die geistige Gesundheit und fast das Leben. Die Karriere seiner Frau ist dagegen eindeutiger und linearer: bis zum Gipfel der europäischen Klavierkultur. Auf der Strecke bleiben die Kinder.

Weitere Infos zu den Personen und den Themen finden Sie auf der Homepage: ifbk.com

 


Veranstaltung

Sonntag, 14. Februar 2016
um 15.00 Uhr

Paula zur Feier

zum 140. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker

Ein szenisches Programm mit der Schauspielerin Kirsten Vogel
Die Künstlerin in ihren Bildern, Tagebüchern, Briefen und Texten von Rainer Maria Rilke

Die Ausstellung „Paula im Portrait“ des Künstlers Markus Gefken
Der Blickwinkel moderner Portraitkunst in zeichnerischen Kompositionen

Die Ausstellung ist bis zum 31.03.2016 zu sehen

 

 

Zeichnung von Markus Gefken

 


 

Russland vs. Argentinien
Die Jahreszeiten von P.I. Tschaikowsky und Cuatro Estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten) von A.Piazzolla


23. Oktober 2015
um 19.00 Uhr


Am 23. Oktober  2015 um 19 Uhr gastiert das SaitenWind Trio im Haus Paula Becker. Das renommierte Hamburger Kammermusikensemble musiziert meisterhaft in einer sehr seltene und äußerst reizvollen Besetzung: Querflöte (Silke Friedrich), Klarinette(Fedor Erfurt) und Gitarre (Alexander Mironov).  Es wird ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit dem Titel „Russland vs. Argentinien“ zu hören sein. Gespielt werden die Jahreszeiten von P.I. Tschaikowski und Cuatro Estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten) von A. Piazzolla.
Was passiert wenn es Frühling in Russland wird und wie erleben die Menschen in Buenos Aires diese Jahreszeit? Klingt der russische Winter anders als der argentinische? Wie fühlt es sich an, wenn es heißer Sommer ist in der argentinischen Hafenstadt Buenos Aires und was passiert in Russland im Erntemonat August? Fallen die Blätter im Herbst in Russland anders als in Argentinien?

Der russische Komponist P.I. Tschaikowski hat für jeden Monat des Jahres ein passendes Stück komponiert, am anderen Ende der Welt in Argentinien hat A. Piazzolla seine Eindrücke der vier Jahreszeiten in der Stadt Buenos Aires musikalisch festgehalten.

Das SaitenWind Trio nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise in diese zwei ganz verschieden Teile der Erde. In der ersten Konzerthälfte erklingen die Jahreszeiten von P. I. Tschaikowski, gemeinsam mit dafür vorgesehen Texten. Nach der Pause  als Gegensatz dazu die vier Jahreszeiten von A. Piazzolla, ebenfalls literarisch untermalt.

Foto: Valentina Fuchs

Plakat

 


Konzertabend

Duo Folkbirds mit dem "Folkbirds Celtic Fire" Programm.

03. Oktober 2015
um 15.00 Uhr

Familienveranstaltung. Eine kulturelle Reise nach Irland, Schottland und Kanada in gemütlicher Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen.

"Folkbirds Celtic Fire" bietet dem Hörer ein Programm aus zarten, rührenden irischen, schottischen und eigenen Songs, neuen Arrangements von bekannten Volksweisen und einem Mix aus Jazz, Folk und Improvisation. Nicht selten werden dabei auch die Stimmen der beiden Musikerinnen zu hören sein.

Pressemitteilung

 


tierisch bremisch
Ausstellung und Buchvorstellung

11. Juli bis 12. Juli 2015 
11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Geschichte und Geschichten über Tiere im Bremer Stadtbild mit 23 Texten des Stadtführers Heinrich Lintze und 33 Bildern der Stadtzeichnerin Isa Fischer.

Das Buch im Format 15 x 21 cm hat 60 Seiten und ist im Mai 2015 erschienen. Im Haus Paula Becker werden die Originalzeichnungen zu sehen sein und an beiden Tagen wir Heinrich Lintze jeweils um 14.00 Uhr einige Geschichten erzählen.

 

 

 

 


 


MINAKO SCHNEEGASS, Klavier

5. Juli 2015 
um 16.00 Uhr

Minako Schneegass studierte Klavier bei Shinko Yokota sowie György Agonás an der Hochschule der Künste Osaka und legte ihr Konzertexamen bei Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold ab; Meisterkurse u.a. bei Vera Gornostaeva, Christian Zacharias und Robert D. Levin (Hammerflügel und klassische Improvisation).
Sie erhielt mehrere Preise bei nationalen Wettbewerben in Japan sowie den ersten Preis des Scarlatti-Wettbewerbes der Internationalen Sommerakademie Mozarteum Salzburg 2007; Konzerttätigkeiten in Japan und Europa: u. a. in der Liederhalle Stuttgart (“Mozart-Marathon 2006“ des Europäischen Musikfestes), der Liszt-Akademie Budapest, der Cité Internationale des Arts Paris, der Glocke und dem BLG-Forum Bremen, in der Kongresshalle Ljubljana und der Symphony Hall Osaka; als Solistin mit verschiedenen Orchestern, u.a. mit dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem MÁV-Orchester Budapest, dem Kammerorchester Arcata Stuttgart, der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford; Zusammenarbeit u.a. mit Hans-Martin Linde und Cristóbal Halffter; Live-Aufnahmen und Produktionen bei Radio Bremen und dem Südwestrundfunk sowie CDs bei ebs records (www.bayermusicgroup.de).

 

 

 

 


Liedduo Joura/von Rohden

20. März 2015 
um 19.30 Uhr

am 20.03.2015 werden wir, Liedduo Joura/von Rohden, ein Konzert als Vorbereitung für den Liedduowettbewerb "Lied und Lyrik Rhein Ruhr" im Haus Paula Becker geben.
Auf dem Programm stehen französische Melodien von Claude Debussy und Francis Poulenc, sowie Lieder von August Bungert und Engelbert Humperdinck.

Das Liedduo Joura/ von Rohden besteht seit Oktober 2013 und hat seitdem erfolgreich Konzerte in ganz Deutschland und in Italien gegeben. Im Haus Paula Becker spielen sie bereits zum vierten Mal.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für Künstler und Einrichtung wird gebeten.

 


KONDRASCHEWA/CHICA -

Klavierduo

25. April 2015
um 19.00Uhr

KONDRASCHEWA/CHICA - Klavierduo vereinen risikoreich Intimität, Rhythmik und Perfektion.

Marina und Sebastian, aus der Ukraine und Kolumbien stammend, bringen in ihren Konzertprogrammen bekannte und unbekannte vierhändige Klavierwerke in Verbindung und vermitteln in intimer Konzertatmosphäre die besondere Nähe dieser speziellen Art der Kammermusik.


In diesem Konzert werden Stücke, die in Schuberts letztem Lebensjahr entstanden sind, Stücken der Moderne und der "Minimal Music" gegenübergestellt.

für mehr Infos: www.kondraschewa-chica.com

 


»Klavier um 4«
Musik und Plauderei für Klassikfreunde

 07. März 2015
um 16.00Uhr

Unter dem Titel „Klavier um 4“ spielt die Bremer Pianistin Claudia Wandelt am 7. März um 16 Uhr im Haus Paula Becker. Auf dem Programm stehen Werke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, unter anderem von Domenico Scarlatti, Johannes Brahms, Claude Debussy und Franz Liszt. Die Musik ist eingerahmt von kurzen Erläuterungen zum Leben der Komponisten und den Entstehungsgeschichten der Klavierstücke, denn dies, so weiß die Künstlerin, erhöht die Intensität und damit den Genuss des Zuhörens – frei nach Goethes Motto: „Man hört nur, was man weiß“. Das Konzert ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

 

 


Am 8. Februar jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker

Paula zur Feier
ein szenisches Programm mit der Schauspielerin Kirsten Vogel

Paula Modersohn-Becker in ihren Bildern, Tagebüchern, Briefen und Texten von Rainer Maria Rilke.

08. Februar 2015
um 15.00 Uhr


Eintritt: 8 € (Karten an der Tageskasse)

In Kooperation mit dem Literaturkontor


Konzertabend

Duo Firebirds mit dem "Firebirds Celtic Folk" Programm.

16. Januar 2015
um 19.30 Uhr

"Firebirds Celtic Folk" bietet dem Hörer ein Programm aus zarten, rührenden irischen, schottischen und eigenen Songs, neuen Arrangements von bekannten Volksweisen und einem Mix aus Jazz, Folk und Improvisation. Nicht selten werden dabei auch die Stimmen der beiden Musikerinnen zu hören sein.

 

 


Ausstellung

Monika Schlerkmann zeigt in ihrer neuen Ausstellung, vom 5. Februar bis 21. März 2015, Zeichnungen und Malereien, die an Landschaften erinnern.
Eine reduzierte, subtile Farbigkeit, zartes Grau, Grün, Orange und Rot wecken beim Betrachter Lust auf genaues Hinsehen.

Bildträger sind Buchseiten, die übermalt wurden und so Vorlagen für neue Ideen liefern. Die Künstlerin verwendet verschiedene Kreiden, Farbstifte, Bleistifte und Lacke.

Ausstellungseröffnung:

05. Februar 2015
um 19.00 Uhr

Die Eröffnungsrede hält Chris Steinbrecher, die Künstlerin ist anwesend.

 


Konzertabend

 18. Dezember 2014
um 19.30 Uhr

Es werden Werke von J.S Bach,J.Brahms,P.Hindemith und X.Y Chen vorgetragen.
Am Klavier: Jinzi Ju und Moisés Natividade de Mattos

 

 


zweiklang- Über das Glücklichsein

Musikalische Lesung mit Erzählungen von A. Tschechov und Klaviermusik russischer Komponisten

 11. Oktober 2014
um 19.30 Uhr

In „Über das Glücklichsein“, der musikalischen Lesung von zweiklang, gehen Text und Musik eine enge Verbindung ein.
Die verschiedenen Farben des Glücks, die in Tschechovs Erzählungen anklingen, spiegeln sich in der Klaviermusik von P.I. Tschaikowsky, M. Mussorkski und anderen russischen Komponisten, gesprochene und musikalische Sprache erhellen und ergänzen einander. Die eingestreuten Lieder, gesungen und am Klavier begleitet von Marina Robertus, runden das Geist und Gefühl anregende, unterhaltsame Programm ab.

 


»Klavier um 4«

 19. Juli 2014
um 16.00Uhr

Am 19. Juli um 16 Uhr spielt die Pianistin Claudia Wandelt Werke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, unter anderem von Scarlatti, Chopin, Debussy und Liszt. Neben der Musik erhalten die Zuhörer auch lebendige Einblicke in das Leben der Komponisten und die Entstehungsgeschichten der Klavierstücke.

Die gebürtige Aschersleberin lebt seit 1997 in Bremen und studierte an der Hochschule für Künste bei Almut Cordes und Kurt Seibert. Nach einer mehrjährigen Mutterpause nahm sie 2014 ihre Konzerttätigkeit wieder auf.

 


 


 

Auf Picassos Spuren-
Mit Sylvette unterwegs von Bremen nach Vallauris

Ausstellungseröffnung 22. Mai 2014
um 19.30 Uhr mit musikalischer Begleitung

Zeinungen, Drahtskulpturen und Malerei von Marietta Armena.
Haus Paula Becker, Schwachhauser Heerstraße 23


 

 

 


Premieren-Lesung zu Klavierklängen

18. Mai 2014
um 15.30 Uhr

Olivia Douglas stellt ihren neuen Gedichtband „lebens ja“ vor.
Am Flügel: Klara Schärr

Olivia Douglas schreibt Gedichte in ihrem ganz eigenen Stil und gibt diese als livres pauvres heraus. Der Band „lebens ja“ ist ihr zehnter Band. Handgefertigt kosten sie mit 5 Euro so viel wie eine Latte Macchiato und das hat seinen guten Grund. So wird das Livre Pauvre [frz.“armes Buch“] mitgenommen und gelesen.

weitere Informationen


Finissage der Ausstellung
notiert und komponiert

Zeichnung und Malerei
von Susanne Pikullik-Bastian

08. Mai 2014
um 19.30 Uhr

Konzert von Studenten der Hochschule für Musik
Stücke von J. S. Bach, R. Schumann, F. Liszt, A. Dvoràk, D. Schostakowitsch, P. Hindemith

Am Flügel: Moisés Mattos
Am Cello: Ana Lúcia Arigoni, Joseph Donmall



Begegnung

Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke

27. April 2014
um 15.00 Uhr

Ein Dialog - in Szene gesetzt von der Schauspielerin Kirsten Vogel

Zwischen den Jahren 1900 und 1907 begegnen sich Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke immer wieder unter wechselhaften Voraussetzungen.
 Die beiden jungen Künstler treffen sich in Berlin, Worpswede und Paris, für beide sind es Inspirationsorte. In ihren Tagebüchern und Briefen findet sich ein reichhaltiger Nachlass ihrer Begegnungen.

Eintritt: 8,-€

Das Programm findet parallel zur Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum statt.

Paula Modersohn-Becker: Berlin – Worpswede – Paris

23. März‐ 6. Juli 2014


Gedichte und Texte mit musikalischer Begleitung

Salman Nurhak

22. März 2014 
um17.00 Uhr

 


Frühlingsnacht

Konzert mit Coco Joura, Sopran und Anna von Rohden, Klavier


Am Samstag, 29. März
2014 
um 19.30 Uhr

Im Haus Paula Becker | Schwachhauser Heerstr. 23.

Am 29.03.2014 um 19.30 Uhr gestalten Pianistin Anna Katharina von Rohden und Coco Joura, Sopran, ein Konzert im Haus Paula Becker mit dem Titel Frühlingsnacht. Es werden Lieder aus Robert Schumanns Liederkreis und vier frühe Lieder sowie der erste Teil der "Fêtes Galantes" von Claude Debussy zu hören sein. Im 2. Teil wird es eine Mozart Sonate für Klavier Solo und einige Arien u.A. von G. Rossini und C. Gounod geben.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für Künstler und Einrichtung wird gebeten.


Foto: Jan Lessner

 

 



 

Veranstaltungen

19.Januar 2018, 19.00 Uhr
Heitere, fantasievolle und scurrile Geschichten von Franz Hohler
Musikalische Lesung mit
Kompositionen von und
vorgetragen von Mathias Schmidt
 
18.11. - 17.12.2017
"repeat.research.reflect."
Ausstellung Künstlerischer Forschung
von Sarah Leja
Vernissage: 18.11.2017, 19 Uhr
Finissage: 17.12.2017, 16 Uhr
 
17.November, 19.00 Uhr
"Ein Winter auf Mallorca"
von George Sand
Musikalische Lesung mit
Kompositionen von Frederic Chopin
vorgetragen von Mathias Schmidt
 
07.Oktober, 18.00 Uhr
"...drum noch leiser, kleine Laute"
Konzert mit Tripelharfe, Laute und Teorbe
Sólveig Thoroddsen Jónsdóttir (Tripelharfe)
Sergio Coto (Laute, Theorbe)
 
30.September, 17.00 Uhr
"Was bleibet aber, stiften die Dichter"
Werke von Mozart und anderen
Coco Joura (Sporan)
Michael Rayher (Pianist)
 
03. + 06. + 09.September, 17.30 Uhr
Maemani - Deutsch-Georgische kulturelle Begegnung
Konzertreihe mit Präsentation und Bilderausstellung
Nina Orjaneli (Klavier)
Mariam Murgulia (Mezzosopran)
Teona Manjgaladze (Präsentation)
Lasha Tchrelashvili (Künstler)

Haus Paula Becker

Verein Haus Paula Becker
Betty und Heinz Thies

Schwachhauser Heerstr. 23
28211 Bremen

Telefon 0421-841 39 57

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